17. Eschmarer Naturfoto-Ausstellung im Museum Koenig vom 26.03. - Mai 2020

Thema: Die Küste - Trennlinie und Lebensraum

Ort: Museum Koenig in Bonn

 

Küstenregionen bilden in einem endlosen Zusammenspiel aus Wasser und Land die wohl vielfältigsten Landschaftsformen unserer Erde. Wir finden dort feine Sand- oder grobe Kiesstrände unterschiedlichster Farbgebung vor sowie harte Felsküsten, hohe Klippen oder abwechslungsreiche Mischformen aus diesen.

Am Übergang vom Meer zum Land sind besonders die küstentypischen Wettererscheinungen und die ungewöhnlichen Lichtverhältnisse interessant. Während an Land die Beleuchtung normalerweise von oben kommt, können die reflektierenden Wasserflächen andere ungewöhnlichere Lichtbedingungen schaffen.

Außerdem beschert uns der Lebensraum Küste eine eigene Tier- und Pflanzenwelt. Wir treffen auf unterschiedlichste Lebewesen, die jeweils spezifische Beziehungen zum Meer unterhalten, den Kontakt zum festen Boden aber nicht verlieren dürfen.

Die Küsten bieten also Motive für fast unerschöpfliche Möglichkeiten fotografischen Ausdrucks.

Wir, die Fotografen des Naturfototreffs Eschmar, zeigen mit dieser Ausstellung wieder unsere jeweils persönliche, subjektive Sicht auf unser Fotothema, zusammengefasst zu einer Gruppensicht.

17. Eschmarer Naturfototage im Museum Koenig am 28. & 29. März 2020

Termin: 28. und 29. März 2020, jeweils von 11.00 Uhr – 17.15 Uhr

Ort: Museum Koenig in Bonn

 

Unser Programm
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In eindrucksvollen Audiovisionsschauen präsentieren die Naturfotografen des Naturfototreff Eschmar ihre Arbeiten.

Die Vorträge befassen sich mit der Schönheit und Vielfalt der Natur in unterschiedlicher Weise.

 

 

Die diesjährigen Vorträge beinhalten folgende Themen: 

Alltägliche Schönheit – reagieren mit der Kamera

 

Der Vortrag gibt Anregungen wie man sich Naturmotiven fotografisch nähert.

 

Fotograf und Referent: Hans-Günter Rudas 

 

Im Land der Steine – Auf Motivsuche im Südwesten der USA

 

Valley of Fire, Zion National Park, Grand Staircase Escalante sowie Lake Powell und Umgebung bieten reichlich Inspiration für die Naturfotografie, wobei mich eher Details interessieren als das große Ganze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotografin und Referentin: Brigitte Ganschow

(M)ein fotografisches Jahr 

 

365 Tage und über 12.000 Klicks reichen kaum aus, um die Beute eines Jahres im Bild zu bewahren. Kaum etwas Anderes schenkt uns eine vergleichbare Vielfalt sinnlicher Eindrücke wie die Natur. Rührt uns gerade noch die zarte Schönheit einer Blütenknospe, überwältigt uns schon hinter der nächsten Wegbiegung die ungezähmte Wildheit eines tosenden Wasserfalls, um uns nur wenige Schritte weiter durch die stille Anmut der Vergänglichkeit zu bezaubern. Begleiten Sie mich ein Weilchen auf meiner fotografischen Reise.

 

 

 

 

 

 

Fotografin und Referentin: Frauke Fuck  

Schwarzwald und Kaiserstuhl – Wilde Natur am Oberrhein

 

Inmitten einer seit Jahrhunderten gewachsenen Kulturlandschaft warten vielfältige Naturschätze darauf entdeckt zu werden: Wilde Schluchten und Wasserfälle, mystische Wälder mit bizarren Baumgestalten, verträumte Karseen, Gipfel mit grandiosen Ausblicken und eine vielfältige Flora warten nur darauf, entdeckt zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotograf und Referent: Karl Heinz Scheidtmann

Grenzen zwischen Land und Wasser

 

Die Grenzen zwischen Land und Wasser sind endlich und mehr oder weniger starken Veränderungen unterworfen. Dabei ist zumeist das Wasser die treibende Kraft und die daraus resultierende Veränderung spielt auf der Zeitachse keine Rolle, denn die Natur passt sich immer wieder aufs Neue an.

Der Raum zwischen Land und Wasser beinhaltet ein vielfältiges, teils ganz besonderes Leben. Hier finden wir Mangroven, Felsen- und Sandküsten, das Wattenmeer, die Korallenriffe und viele andere ökologisch bedeutsame Zonen.

 

 

 

 

 

Fotograf und Referent: Paul Kornacker

@ Wolfgang Walkowiak
@ Wolfgang Walkowiak

Kölner Bucht – Streifzug durch den Kottenforst und die Wahner Heide

 

Der südöstliche Zipfel des niederrheinischen Tieflandes wird linksrheinisch durch den Höhenzug von Kottenforst und Ville, rechtsrheinisch durch die Bergische Heideterrasse begrenzt. Am Beispiel des Kottenforst und der Wahner Heide wird die Vielfältigkeit dieses Naturraumes aufgezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

Fotografen und Referenten:

Sandra & Wolfgang Walkowiak, Uwe Wuller

 

Düne und Helgoland

 

Helgoland und Düne, zusammen etwa 1,7 km2 Land aus roten Felsen bzw. weißem Sand mitten in der blau-grünen Nordsee, locken jährlich nicht nur zahlreiche Touristen, sondern während des Vogelzugs auch Scharen von Zugvögeln an. Mit über 400 nachgewiesenen Arten ist dies eine der artenreichsten Orte Europas.  Außerdem kann man nirgendwo in Deutschland Basstölpel und das größte in Deutschland freilebende „Raubtier", die Kegelrobbe, so hautnah erleben wie hier. 

 

 

 

 

 

 

Fotograf und Referent: Stefan Wagner

Die Programme der letzten Eschmarer Naturfototage ...

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